Ayurveda- und Yogapraxis 

Schwangerenmassage

 

   Ayurvedische Massage für Schwangere

Altes Wissen über die Pflege in der Schwangerschaft

Die Frau wird in der aus Südindien stammenden Kalari Tradition besonders geehrt, denn sie ist die Personifizierung der Shakti Devi – der kreativen und schöpferischen göttlichen Kraft.

Die schöpferische weibliche Kraft gilt als Ursprung allen Lebens. Die Frau als Person besitzt die Fähigkeit Leben auszuformen. So ist das Heranwachsen eines Menschen im mütterlichen Leib der göttliche schöpferische Zustand schlechthin.

Als werdende Mutter steht die Frau vielen Veränderungen und neuen Herausforderungen gegenüber – körperlichen, emotionalen und psychischen.

In Indien besitzen die Frauen traditioneller Familien ein über viele Jahrhunderte gewachsenes Wissen, um sich gegenseitig zu unterstützen. Die ölige Massage ist ein wesentlicher Bestandteil der Pflege in der Schwangerschaft.
Sie ist wichtig um den Körper geschmeidiger zu machen, so dass er den rasanten Veränderungen nachgeben kann, ohne übermäßig strapaziert zu werden, zu "reißen".

Die eigen Körperwahrnehmung wird durch die Massage verbessert und die inneren Bewegungsvorgänge harmonisiert.

Die intensive Zuwendung reduziert Stress, wirkt ausgleichend auf die emotionalen Wogen und stärkt das Selbstbewusstsein.

Die ayurvedische Schwangerenmassage ist eine sehr sanfte, individuelle Massage und kann bei einer gesunden Schwangeren während der ganzen Schwangerschaft durchgeführt werden.

Rückenmassage für Schwangere
Dauer:
20 Minuten
Kosten: 30 Euro*

Ganzkörpermassage für Schwangere
Dauer:
90 Minuten
Kosten: 95 Euro*

Hier geht es zum Download für den Flyer "Schwangerenmassage"

 


Stand: 08/2017, * alle Preise inkl. 19% gesetzl. Mehrwertsteuer. Irrtum, Angebots- und Preisänderungen vorbehalten.

Bitte beachten Sie: Bei den angegebenen Zeiten handelt es sich um die reinen Anwendungszeiten , sofern nicht anders angegeben. Zusätzlich wird vor jeder Anwendung ein persönliches Gespräch bei einer Tasse Tee geführt. Nach jeder Anwendung folgt eine Nachruhezeit.